Eingang im Bauteil T1 ab dem 01.08.2014 geschlossen

Bedingt durch Bauarbeiten im Rahmen der Modernisierung des Universitätshauptgebäudes müssen der Eingang und das Ausleihterminal im Bauteil T1 ab dem 01.08.2014 geschlossen werden.

Die Fachbibliotheken im Bauteil T1 (Erziehungswissenschaft, Psychologie, Sportwissenschaft, Musik) bleiben selbstverständlich weiterhin in gewohntem Umfang geöffnet und zugänglich. Bitte benutzen Sie für diese Fachbibliotheken den Eingang und das Ausleihterminal im Bauteil U1.

Wissenschaftlich schreiben – leichter als gedacht!

Kennen Sie das? Sie müssen eine Hausarbeit schreiben und wissen nicht recht, wie Sie anfangen sollen? Graut es Ihnen vorm Zitieren und vor der Erstellung des Literaturverzeichnisses?

Dann haben wir einen Tipp für Sie! Nutzen Sie das Literaturverwaltungsprogramm Citavi. citavi-smallSie können damit Literaturhinweise, Zitate oder eigene Gedanken und Ideen sammeln und per Klick in Ihre Arbeit einfügen. Zum Schluss stellt Citavi für Sie das komplette Literaturverzeichnis im gewünschten Zitationsstil zusammen.

Sind Sie neugierig geworden? Wollen sie noch mehr dazu wissen? Dann schauen Sie sich unsere Webseiten zum Thema Literaturverwaltung an.

citavi_2Ganz neu und auch über den Katalog.plus! zu finden: eine Broschüre zum Wissenschaftlichen Schreiben mit Citavi, die von uns um Infos zur UB Bielefeld ergänzt wurde.

Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten mit Citavi 4 : Hinweise zum Schreiben wissenschaftlicher Arbeiten mit der Software ‘Citavi – Literaturverwaltung und Wissensorganisation’ / Peter Meurer ; Manfred Schluchter http://www.ub.uni-bielefeld.de/div/pdf/Ebook_Citavi4.pdf

Dreifach-Erfolg für die Bielefelder Universitätsbibliothek

BIXÜber ein Triple der besonderen Art kann sich die Universitätsbibliothek Bielefeld freuen, wenn heute am 9. Juli der Deutsche Bibliotheksverband die Ergebnisse aus dem bundesweiten Bibliotheksranking BIX vorstellt: Wie in den beiden Vorjahren erreicht Bielefeld auch 2014 wieder in drei der vier BIX-Zieldimensionen das Spitzenfeld.

Für den Leistungsvergleich im BIX werden die Daten aller Bibliotheken Deutschlands herangezogen. Dabei hat die Universitätsbibliothek Bielefeld über drei Jahre ihren Platz in den Top-Gruppen der Bereiche Angebote, Nutzung und Entwicklung bei den einschichtigen Universitätsbibliotheken durchgehend gehalten. Maßgeblich dazu beigetragen haben beispielsweise die konstant hohen Besucherzahlen und die intensive Nutzung der von der Bibliothek bereitgestellten Webangebote. Punkten kann die Universitätsbibliothek auch mit der guten Teilnehmerzahl bei ihren Schulungen, die sie zu den Themen Informationskompetenz und Literaturrecherche anbietet. Ein weiterer Erfolgsfaktor ist der vergleichsweise hohe Personalanteil, den die Universitätsbibliothek für die Entwicklung und Bereitstellung ihres elektronischen Serviceangebots einsetzt.

„Die Universitätsbibliothek Bielefeld hat schon immer einen wesentlichen Fokus auf den Ausbau elektronischer Dienstleistungen gelegt. Diese sind mittlerweile in Zeiten von E-Learning und E-Science zu einem unverzichtbaren Anteil jeglicher Bibliotheksarbeit geworden“, erläutert Barbara Knorn, die kommissarische Bibliotheksleiterin. “Die hervorragenden BIX-Ergebnisse bestätigen uns zusätzlich in dieser Auffassung. Im Bereich Effizienz im Mittelfeld und in den Kategorien Angebote, Nutzung und Entwicklung jeweils in der Spitzengruppe – damit spielen wir im Bibliotheksbereich auf jeden Fall in der Bundesliga.“

Alle Ergebnisse des BIX und weitere Informationen sind aufrufbar unter der URL:

www.bix-bibliotheksindex.de

Rollcontainer für Tischapparatsinhaberinnen und Tischapparatsinhaber in den Fachbibliotheken im Gebäude X

Rollcontainer - Gebäude XStudierende der Universität Bielefeld, die sich für ihre Bachelor-, Master-, Examens- oder Doktorarbeit einen Tischapparat in der Bibliothek im Gebäude X haben einrichten lassen, können ab sofort kostenlos fahr- und verschließbare Rollcontainer zur Nutzung in den Fachbibliotheken im Gebäude X ausleihen. Die Leihfrist für die Rollcontainer entspricht den für die Tischapparate festgelegten Fristen.

Mit den verschließbaren Rollcontainern kommt die Bibliothek einem Wunsch vieler Examenskandidatinnen und Examenskandidaten entgegen, mitgebrachte Arbeitsutensilien, Skripte und Bücher in der Bibliothek deponieren zu können und nicht jedes Mal alles wieder mit nach Hause nehmen zu müssen.

Die Ausgabe und Rückgabe der Rollcontainer erfolgt Montag bis Freitag in der Zeit von 8 – 16 Uhr am Ausleihterminal der Fachbibliotheken im Gebäude X.

Falls dieses Angebot auf reges Interesse bei den Nutzerinnen und Nutzern trifft, ist eine Ausweitung auch für die Fachbibliotheken im Universitätshauptgebäude geplant.

Neue Datenbanken im Test: V&R eLibrary und Film & Television Literature Index

Vandenhoeck & Ruprecht eLibrary

Der Testzugang steht ab sofort für die Dauer von 3 Monaten unter http://www.vr-elibrary.de zur Verfügung.

Mit der V&R eLibrary haben Sie Zugang zu etwa 2.000 E-Books und 26 E-Journals aus den Fachgebieten Theologie/Religion/Religionswissenschaft, Geschichte, Philosophie, Geisteswissenschaft, Altertumswissenschaft und Psychologie

Film & Television Literature Index with Full Text (EBSCO)

Der Testzugang läuft bis zum 12.08.2014 und steht unter http://search.ebscohost.com/login.aspx?authtype=ip,uid&profile=ehost&defaultdb=f3h zur Verfügung.

Film & Television Literature Index with Full Text (FTLI w/FT) ist eine Volltext-Datenbank zur umfassenden Abdeckung aller Bereiche von Film- und Fernsehproduktion und Vertrieb.

Die Datenbank bietet Volltexte zu ca. 70 Zeitschriften sowie ca. 50 Monographien und Enzyklopädien Indexing und Abstracts zu ca. 270 Publikationen sowie ausgewählte Inhalte zu weiteren 300 Publikationen.

10 Jahre Suchmaschine BASE

Vor genau 10 Jahren, am 24.6.2004, ging unsere wissenschaftliche Suchmaschine BASE online.

Mit BASE finden Sie wissenschaftliche Texte im Internet, ca. 70% davon frei zugänglich (Open Access), die in Suchmaschinen wie z.B. Google nicht zu finden sind oder in deren großen Treffermenge meist untergehen. BASE umfasst mittlerweile über 60 Mio. Dokumente aus über 3000 intellektuell ausgewählten Quellen und ist eine der größten wissenschaftlichen Suchmaschinen weltweit.

Die Ursprünge unserer Suchmaschine BASE liegen im Jahr 2001. Eine viel beachtete wissenschaftlichen Studie zeigte bereits damals, dass Wissenschaftler und Studierende zur Informationsrecherche vorwiegend Internet-Suchmaschinen benutzten. Fachdatenbanken mit ihren oftmals komplizierten Suchmasken und Trefferlisten wurden deutlich seltener genutzt. Unser Ziel war es daher von Anfang an, die einfache Bedienung von Suchmaschinen in die wissenschaftliche Welt zu übertragen, um die Recherche nach qualitativ hochwertigen Dokumenten zu erleichtern.

Thematisch suchen können Sie mit dem DDC-Browsing

Thematisch suchen können Sie mit dem DDC-Browsing

Seit dem Start von BASE sind nicht nur zahlreiche Quellen und Dokumente indexiert worden, sondern es kamen auch viele neue Funktionen, neue Suchmöglichkeiten und neue Schnittstellen hinzu. So können Sie z.B. viele Dokumente auch über eine thematische Suche, dem Browsing, finden.

Wir setzen dabei konsequent Open-Source-Software ein. So können nicht nur hohe Lizenzkosten eingespart werden, sondern auch die Nachhaltigkeit des Projekts ist durch die Verwendung von freier Software gesichert.

Treffer aus BASE im Katalog.plus! finden Sie unter "Web-Dokumente"

Treffer aus BASE im Katalog.plus! finden Sie unter Web-Dokumente

BASE ist nicht nur unter der Originaloberfläche – www.base-search.net – absuchbar, sondern auch in zahlreiche Datenbanken und Kataloge eingebunden. In unserem Katalog.plus! finden Sie z.B. unter dem Reiter “Web-Dokumente” Treffer aus BASE. Die Volltexte können Sie direkt von hier aus abrufen.

Einen detaillierteren Beitrag zum 10-jährigen Jubiläum finden Sie in unserem BASE Weblog. Über Neuigkeiten informiert Sie auch unser BASE Twitterkanal.

Monster, Riesen, Elefanten – Geschichten für Kinder und Jugendliche von Susan Kreller

Susan Kreller - Foto: Ellen Runa Kara

Susan Kreller – Foto: Ellen Runa Kara

Lesung in der Universitätsbibliothek Bielefeld am 17. Juni 2014 um 10 Uhr. Susan Kreller, 1977 in Plauen geboren, arbeitet als freie Autorin, Journalistin und Lektorin. Sie hat in Leipzig Germanistik und Anglistik studiert und über deutsche Übersetzungen englischsprachiger Kinderlyrik promoviert. Viele Gedichte und Geschichten (z. B. die um das Monster Schlinkepütz) finden sich in Anthologien und Zeitschriften. Aber auch im Radio konnte man unterschiedliche Geschichten in der Sendung Ohrenbär hören: Paul Fiolka und seine Tanten Grawunder (rbb, November 2011), Als die Giraffe Heimweh hatte (rbb, Mai 2012) sowie Knips doch endlich, Freddy Pullunder (rbb, August 2013).

2012 kam dann der Durchbruch. Es erschien ihr Jugendbuch-Debüt Elefanten sieht man nicht, das inzwischen in zahlreiche Sprachen übersetzt und 2013 mehrfach ausgezeichnet wurde: u.a. Nominierung für den Deutschen Jugendliteraturpreis, Auswahlliste zum Nachwuchspreis der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur e.V., Hansjörg-Martin-Preis 2013, Empfehlungsliste Evangelischer Buchpreis 2013, Kranichsteiner Jugendliteratur-Stipendium 2013, Silberne Feder des Deutschen Ärztinnenbunds 2013, Aufnahme in die IBBY-Honour List 2014. Im Oktober 2014 erscheint ihr neuer Jugendroman Schneeriese.

Und was sagt Susan Kreller selbst? – “Der Traurigkeit meiner Geschichten versuche ich eine Sprache entgegenzusetzen, die leicht ist, manchmal lakonisch, möglichst frei von Pathos. Botschaften sind für mich zweitrangig, im besten Falle möchte ich Verständnis wecken für Verhaltensweisen, die auf den ersten Blick nicht nachvollziehbar sind.”

Am Dienstag, 17. Juni 2014, um 10 Uhr liest Susan Kreller in der Universitätsbibliothek Bielefeld, Bauteil C1.

Der Eintritt ist frei.

Eine Veranstaltung des Fachs Germanistik der Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft der Universität Bielefeld.

Infos/ Kontakt: Prof. Dr. Petra Josting (petra.josting@uni-bielefeld.de)