Langer Tag der aufgeschobenen Hausarbeiten: Geschlossene Veranstaltung im Informationszentrum am Donnerstag, 2.3.2017

Hausarbeit in zwölf Stunden statt zwölf WochenAm Donnerstag, 2.3.2017, findet im Lernort.plus! wieder der Lange Tag der aufgeschobenen Hausarbeiten statt. Zutritt haben an diesem Tag nur angemeldete Teilnehmerinnen und Teilnehmer!

Anmeldungen sind über das Online-Formular des Teams PeerLearning noch bis Sonntag, den 26.2.2017, um 23:59 möglich.

Auf die Dienste des Informationszentrums brauchen Sie am 2.3.2017 nicht zu verzichten:

  • Die bibliothekarische Auskunft und der Sonderlesesaal sind von 8 – 18 Uhr geöffnet.
  • Die aktuellen Tages- und Wochenzeitungen finden Sie im Eingangsbereich der Fachbibliothek Rechtswissenschaft.

Für die kurze Erholung: Relaxliegen in der Bibliothek

In der Bibliothek im UHG stellen wir Ihnen Relaxliegen zur kurzen Erholung zur Verfügung. Wenn der Tag auf dem Campus lang ist, möchten wir Ihnen damit eine Möglichkeit zur kurzzeitigen Regeneration Ihrer Konzentrationsfähigkeit für einen erfolgreichen Studientag bieten.

Nutzen Sie unser Angebot zum Sammeln Ihrer geistigen Kräfte, zur Stressentlastung oder einfach zur Entspannung der Wirbelsäule – auch durch ein kurzes Power Napping.

245 Jan 2017 - Relaxliegen im Bauteil C1

Im SoSe 2016 führte die Universitätsbibliothek eine Befragung unter Studierenden zum „Lern- und Arbeitsort Bibliothek“ durch. Hier wollten wir u.a. erfahren, welche Wünsche Studierende an die Ausstattung der Arbeitsplätze in der Bibliothek haben – bequeme Möbel und Vielfalt in der Möblierung gehörten auch dazu. Die Relaxliegen greifen diesen Wunsch nun auf.

 

Informationszentrum und Lernort.plus (UHG, Bauteil U0) am 27.1.2017 von 8-14 Uhr gesperrt

Wegen einer internen Veranstaltung sind das Informationszentrum und der Lernort.plus im Bauteil U0 des Universitätshauptgebäudes am Freitag, dem 27.1.2017, von 8-14 Uhr für die Benutzung gesperrt, die bibliothekarische Auskunft in U0 und der Sonderlesesaal bleiben aber geöffnet.

Bitte weichen Sie in der genannten Zeit auf andere Bibliotheksbereiche aus. Wir danken für Ihr Verständnis.

Neuer Termin für die Abschaltung von Stud.IP: 30.09.2017 – Fortführung des Scan-Services für digitale Semesterapparate

Aktuelle Information vom 15. Dezember 2016:
Die Kultusministerkonferenz (KMK), die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) und die Verwertungsgesellschaft (VG) Wort haben vereinbart, die pauschale Abgeltung der Ansprüche der VG Wort bis zum 30. September 2017 fortzuführen.
Konkret bedeutet das: Auch über den 31. Dezember 2016 hinaus dürfen in den digitalen Lernplattformen urheberrechtlich geschützte Schriftwerke stehen.

Bitte beachten Sie, dass durch diese Änderungen der Scan-Service für digitale Semesterapparate auch im Jahr 2017 weiterhin zur Verfügung stehen wird.
Ebenso wird das bis zum Sommersemester 2016 eingesetzte eLearning-System Stud.IP für den lesenden Zugriff noch bis zum 30.09.2017 weitergeführt. Es besteht also für alle Anwenderinnen und Anwender noch bis zum 30. September 2017 die Möglichkeit, eingestellte Lernmaterialien zu sichern.
Über die Möglichkeiten der Archivierung von Stud.IP-Inhalten informiert die folgende Archivierungs-Anleitung:

Archivierungs-Anleitung (PDF)

Weitere Informationen zum Hintergrund und den Auswirkungen für die Universität Bielefeld finden Sie auf der neu eingerichteten Webseite der Universität:

Aktuelle Informationen zum Urheberrechtsgesetz § 52a und den Auswirkungen für die Universität Bielefeld

Anregungen aus der Studierendenbefragung „Lern- und Arbeitsort Bibliothek“ umgesetzt

Im Frühjahr führte die Universitätsbibliothek eine onlinebasierte Befragung der Studierenden zum Thema „Lern- und Arbeitsort Bibliothek“ durch. Die Umfrage fand vom 18.4. – 8.5.2016 statt und konnte am Ende 622 vollständig beantwortete Interviews vorweisen. Ziel der Befragung war es, neben der Messung der Zufriedenheit auch belastbare Informationen über die Wünsche der Studierenden an die Bibliothek als universitären Lern- und Arbeitsort zu erhalten.

244 Dez 2016 - Gebäude X - PC-ArbeitsplätzeViele Studierenden wünschten sich mehr PC-Arbeitsplätze, vor allem in der Bibliothek im Gebäude X. Die Bibliothek richtete daraufhin im Gebäude X zusätzlich zu den 28 dort bereits vorhandenen weitere 15 PC-Arbeitsplätze ein. In der gesamten Universitätsbibliothek stehen jetzt 155 PC-Arbeitsplätze zur Verfügung, die alle mit komfortablen All-in-one-Rechnern und einer einheitlichen Oberfläche für Bibliotheks- und HRZ-Dienste ausgestattet sind.

Als Lern- und Arbeitsort spielt die Bibliothek in der Wertung vieler Studierender eine ganz wichtige Rolle. 2.340 Einzel- und Gruppenarbeitsplätze gibt es in der Bibliothek – sie befinden sich in den Lesesälen, in den Diskussionsräumen, in Ruhezonen und in den „Lernorten“, das sind besonders gekennzeichnete Gruppenarbeitsbereiche im offenen Lesesaal. Alle Nutzerarbeitsplätze verfügen über WLAN. Um den Aufenthalt noch angenehmer zu gestalten, hat die Bibliothek 750 weitere Stuhlkissen angeschafft. Wir wollen Sie nicht hart sitzen lassen.

Abschließbare Rollcontainer erfreuen sich bei Examenskandidatinnen und Examenskandidaten mit Tischapparaten im Gebäude X und in den Fachbibliotheken im Bauteil T1 großer Beliebtheit. Die Bibliothek hat jetzt 50 weitere Rollcontainer bestellt, die im nächsten Jahr in den Fachbibliotheken auf der Nordschiene des UHG zur Verfügung gestellt werden können.

1.000 Besucherinnen und Besucher bei Lesungen in der Bibliothek

„Lesenacht in der Universitätsbibliothek“ und „Bielefelder Poet in Residence“ wieder ein großer Erfolg.

237 Nov 2016 - Klaus Kordon - Lesung für Erwachsene

Jedes Jahr im Herbst wird es abwechslungsreich und spannend, wenn die beiden großen Leseereignisse – „Lesenacht“ und „Bielefelder Poet in Residence“ – zu Lesungen in die Universitätsbibliothek einladen.

Die „Lesenacht“, veranstaltet von der Universitätsbibliothek in Kooperation mit dem Zentrum für Ästhetik, richtet sich an alle Leseinteressierten innherhalb und außerhalb der Hochschule. An unterschiedlichen Lesestationen tragen Lehrende und Studierende Passagen aus Büchern vor, die sie für besonders empfehlenswert halten. Eine prominente Abschlusslesung rundet die Lesenacht ab.

„Bielefelder Poet in Residence“ ist eine Veranstaltung des Fachs Germanistik der Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft der Universität Bielefeld, zu der einmal jährlich im Herbst eine Autorin/ ein Autor aus dem Bereich der Kinder- und Jugendliteratur im Rahmen des gleichnamigen Seminars eingeladen wird. Während des mehrtägigen Gastaufenthalts an der Universität analysieren und diskutieren die Studierenden die Werke des Poet, sie erfahren etwas von ihrem/ seinem Schreiballtag – von Inspirationen, Themenfindung, Übersetzungsproblemen und Vermarktungsstrategien. Zum Veranstaltungsformat gehören auch öffentliche Lesungen in der Universitätsbibliothek.

238 Nov 2016 - Lesenacht - Abschlusslesung - Mechtild Borrmann

Mechtild Borrmann – Abschlussleserin der XI. Lesenacht in der Universitätsbibliothek

Die XI. „Lesenacht in der Universitätsbibliothek“ fand am 17. November statt. Das Programmspektrum reichte von Jane Austen über Mark Twain bis zur Graphic Novel. An vier Lesestationen konnten die Besucherinnen und Besucher aus unterschiedlichen Lesungen ihr ganz persönliches Lesenachtprogramm zusammenstellen und so die Lesungen besuchen, die sie auf gar keinen Fall verpassen wollten. In der Pause präsentierte eine kleine Formation der UniBigband unter der Leitung von Hans-Hermann Rösch auf der Galerie Jazz-Klänge, während die Café-Bar kulinarische Snacks für Bücherwürmer servierte. Die mit dem Deutschen Krimi-Preis ausgezeichnete Bielefelder Autorin Mechtild Borrmann fesselte ihr Publikum in der Abschlusslesung mit ihrem brandneuen Roman Trümmerkind.

Klaus Kordon - Bielefelder Poet in Residence 2016

Klaus Kordon – Bielefelder Poet in Residence 2016

„Bielefelder Poet in Residence 2016“ war der Kinder- und Jugendbuchautor Klaus Kordon. Sein Werk umfasst Romane, Erzählungen, Lyrik und Bilderbücher. Kordon wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u.a. mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis für seine an Jugendliche gerichtete Erich Kästner-Biografie Die Zeit ist kaputt (1994). Viele persönliche Erfahrungen fließen in das Werk des Schriftstellers ein, der in Ostberlin geboren wurde, früh Waise war und deshalb in Heimen aufwuchs. Nachdem er sein Abitur an einer Abendschule nachgeholt hatte, studierte er Volkswirtschaft und arbeitete als Exportkaufmann. Dieser Beruf führte ihn nach Afrika, Australien, Südamerika und Asien. Sein Versuch, mit der Familie aus der DDR zu fliehen, scheiterte und brachte ihn mit seiner Frau zusammen ins Gefängnis. Nach einjähriger politischer Haft wechselte er 1973 aus der DDR in die Bundesrepublik, heute lebt er in Berlin.

Am 24. November las Klaus Kordon im Informationszentrum der Bibliothek aus seinem Roman Krokodil im Nacken, in dem er mit bestechender Authentizität ein Stück deutsch-deutscher Zeitgeschichte erzählt.

Schülerinnen und Schüler aus Bielefelder Grundschulen, Realschulen, Gesamtschulen und Gymnasien erlebten Klaus Kordon live in der Universitätsbibliothek am 25. November bei einer seiner beiden Lesungen für angemeldete Schulklassen. Um 9.00 Uhr las er für Schülerinnen und Schüler der Klassen 4 und 5 die Reise zur Wunderinsel, um 11.15 Uhr folgte für die Klassen 7 bis 9 Joss oder der Preis der Freiheit. Zwischen und nach den Lesungen beantwortete Klaus Kordon jede Menge Fragen, gab ein Interview für einen Literaturkurs und schrieb geduldig Autogramme.

 

Impressionen nach Lesungen:

240 Nov 2016 - Klaus Kordon - Lesung für Erwachsene

Bielefelder Poet in Residence – Klaus Kordon im Gespräch mit Studierenden.

 

241 Nov 2016 - Klaus Kordon - Schülerlesung Klassen 7-9 - Interview mit drei Schülerinnen

Exklusivinterview für Schülerinnen eines Literaturkurses der Klassen 7-9.

 

242 Nov 2016 - Klaus Kordon - Schülerlesung Klassen 4-5

Ganz hoch im Kurs: Autogramme, Autogramme, Autogramme.

 

243 Nov 2016 - Klaus Kordon - Schülerlesung Klassen 4-5

Abschlussfoto mit Schülerinnen und Schülern der Klassen 4 und 5.