Liebe, Schuld und Verantwortung. Bernhard Schlink liest aus seinem aktuellen Roman „Olga“

Moderation: Kristina Sterz, WDR.

Mit anschließender Podiumsdiskussion:

27.05.2019, 19:30 Uhr
Universitätsbibliothek Bielefeld
Universitätshauptgebäude, Bauteil U0

Zugang über den Bibliothekseingang U1 (Rechtswissenschaft) auf der Galerie in der ersten Etage.

Der Eintritt ist frei.

Eine Veranstaltung der Universitätsbibliothek
im Rahmen des 50-jährigen Jubiläums der Universität Bielefeld
in Kooperation mit dem Absolventen-Netzwerk der Universität Bielefeld e.V.

Ein Dorf in Pommern am Ende des 19. Jahrhunderts. Olga ist Waise, Herbert der Sohn des Gutsherrn. Sie verlieben sich und bleiben gegen den Widerstand seiner Eltern ein Paar, das immer wieder zueinander findet, auch als Olga Lehrerin wird und er zu Abenteuern nach Afrika, Amerika und Russland reist. Vom Kampf gegen die Herero zurückgekehrt, voller Träume von kolonialer Macht und Größe, will er für Deutschland die Arktis erobern. Seine Expedition scheitert und die Bemühungen zu seiner Rettung enden, als der Erste Weltkrieg ausbricht. Olga sieht ihn nicht wieder und bleibt ihm doch auf ihre eigene Weise verbunden.
Erzählt wird die Geschichte einer starken, klugen Frau, die miterleben muss, wie nicht nur ihr Geliebter, sondern ein ganzes Volk den Bezug zur Realität verliert. Es wird die Frage ihres Lebens: Warum denken die Deutschen zu groß? Wieder und wieder?

Bernhard Schlink, geboren 1944 bei Bielefeld, ist Jurist und lebt in Berlin und New York. Der 1995 erschienene Roman Der Vorleser, 2009 von Stephen Daldry unter dem Titel The Reader verfilmt, in über 50 Sprachen übersetzt und mit nationalen und internationalen Preisen ausgezeichnet, begründete seinen schriftstellerischen Weltruhm. Im Januar 2018 erschien sein aktueller Roman Olga.
(Quelle: Diogenes-Verlag)

Bernhard Schlinks Werk (Auswahl)

Juristische Fachbücher

Belletristik

 

Baumaßnahmen im Bibliotheksbereich U0 können zu zeitweisen Beeinträchtigungen führen

Am 11. März beginnen im Bibliotheksbereich U0 des Universitätshauptgebäudes Baumaßnahmen, die voraussichtlich bis Mitte Mai andauern werden.
Die Baumaßnahmen sind auf die Personalbüros an der linken Fensterseite des Bauteils U0 beschränkt. Durch die entstehenden Baugeräusche kann es im Informationszentrum der Bibliothek, im Lernort.plus!, im Sonderlesesaal und im Eingangsbereich der Fachbibliothek Rechtswissenschaft zu zeitweisen Beeinträchtigungen kommen. Diese bitten wir zu entschuldigen.

Das Informationszentrum, der Lernort.plus! und der Sonderlesesaal bleiben auch während der Baumaßnahmen geöffnet.

  • Bibliothekarische Auskunft im Informationszentrum: Mo – Fr von 8 – 18 Uhr
  • Sonderlesesaal: Mo – Fr von 9 – 18 Uhr
  • Lernort.plus!: Mo – Fr von 8 – 01 Uhr, Sa – So von 9 – 22 Uhr

Langer Tag der aufgeschobenen Hausarbeiten: Geschlossene Veranstaltung im Informationszentrum am Donnerstag, 7. März 2019

Hausarbeit in zwölf Stunden statt zwölf WochenAm Donnerstag, 7.3.2019, findet im Lernort.plus! wieder der Lange Tag der aufgeschobenen Hausarbeiten statt. Zutritt haben an diesem Tag nur angemeldete Teilnehmerinnen und Teilnehmer!

Anmeldungen sind über das Online-Formular des Teams PeerLearning noch bis Montag, den 4.3.2019, möglich.

Auf die Dienste des Informationszentrums brauchen Sie am 7.3.2019 nicht zu verzichten:

  • Die bibliothekarische Auskunft und der Sonderlesesaal sind von 8 – 18 Uhr geöffnet.
  • Die aktuellen Tages- und Wochenzeitungen finden Sie im Eingangsbereich der Fachbibliothek Rechtswissenschaft.

OpenAIRE Workshop zum Thema „Nachhaltigkeit nicht-APC basierter Publikationsmodelle“, 26.-27. Februar 2019

Als Projektpartner in OpenAIRE-Advance richten wir am 26. und 27. Februar 2019 an der Universität Bielefeld im CITEC einen Workshop über die Nachhaltigkeit von Publikationsinitiativen aus, die auf alternativen Förder- und Finanzierungsmodellen als Artikelbearbeitungsgebühren basieren.

In der heutigen Verlagslandschaft gibt es mehrere Wege zur Veröffentlichung von Open-Access-Publikationen. Eine weit verbreitete und viel diskutierte Art der Finanzierung von Open-Access-Veröffentlichungen erfolgt über Artikel-Bearbeitungsgebühren (APC). In den letzten Jahren wurden jedoch mehrere Alternativen zu APCs entwickelt, z.B. konsortiale Modelle, gemeinschaftsorientierte Ansätze, von Sponsoren finanzierte Plattformen.

Ziel des Workshops ist es, verschiedene Finanzierungsmodelle und Publikationsinitiativen vorzustellen, ihre Stärken und Schwächen zu analysieren und Wege zur Nachhaltigkeit nicht-APC basierten Publizierens aufzuzeigen.

Wir erwarten rege Diskussionen mit einem internationalen Publikum mit rund 60 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus Bibliotheken und Verlagsinitiativen.

Die Ergebnisse des Workshops werden zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlicht.

Weitere Informationen unter:
https://www.openaire.eu/sustainable-non-apc-publishing-models-workshop

Citavi: Campuslizenz um weitere 2 Jahre verlängert

Es geht weiter: Die aktuell auslaufende Campuslizenz Citavi der Universität Bielefeld wird zum 1. April erneut um 2 Jahre verlängert. Als Anwenderinnen und Anwender von Citavi Version 6 müssen Sie zur weiteren Nutzung der für Sie kostenlosen Lizenz einmalig Ihren Account bzw. Ihren Status als Hochschulangehörige der Universität Bielefeld gegenüber Citavi bestätigen. Hierzu erhalten Sie eine E-Mail von Citavi, die einen Link zur Bestätigung Ihrer E-Mail-Adresse enthält.

Wichtig: Ihren Account müssen Sie vor Auslaufen der jetzigen Lizenzphase, also bis 31.3. bestätigen, damit Sie Citavi problemlos weiter nutzen können.

Sollten Sie noch die alte Version Citavi 5 verwenden, so wechseln Sie zur weiteren Nutzung der Lizenz bitte auf Citavi 6. Hierzu benötigen Sie einen Account und das Programm Citavi 6. Weitere Infos zur Einrichtung des Accounts, zum Download und zum Wechsel von 5 auf 6 erhalten Sie hier:

https://www.ub.uni-bielefeld.de/library/literaturverwaltung/citavi/

 

Kompetenzzentrum Forschungsdaten: Neue Website

Das Kompetenzzentrum Forschungsdaten, eine Kooperation zwischen Universitätsbibliothek und Bielefelder IT-Servicezentrum, hat bereits im vergangenen November die Arbeit aufgenommen und die Kontaktstelle Forschungsdaten abgelöst. Nun präsentiert sich das Kompetenzzentrum mit einer neuen Website, auf der die Services rund um das Thema Forschungsdaten vorgestellt werden.

Kompetenzzentrum Forschungsdaten