Neuer Bibliotheksausweis für externe Bibliotheksnutzerinnen und -nutzer

Ab dem 2.5.2016 führt die Universitätsbibliothek die UniCard als neuen Bibliotheksausweis auch für externe Bibliotheksnutzerinnen und -nutzer ein.

Diese Umstellung erfolgt im Zusammenhang mit der hochschulweiten Einführung der UniCard als Studierenden- bzw. Dienstausweis für Studierende und Beschäftigte der Universität Bielefeld.

Es handelt sich hierbei um eine elektronisch lesbare Karte, die mit einem Lichtbild versehen wird.

Die Ausstellung eines Bibliotheksausweises für externe Bibliotheksnutzerinnen und -nutzer wird mit der Umstellung auf die UniCard kostenpflichtig, ab dem 2.5.2016 ist hierfür eine Gebühr von 10,00 Euro zu entrichten. Weitere Informationen zur Anmeldung finden Sie hier.

Bisher ausgestellte Bibliotheksausweise (Barcodeausweise) sind bis zum 30.4.2018 zunächst weiterhin gültig. Der Umtausch in eine UniCard ist kostenpflichtig.

Mit der UniCard als Bibliotheksausweis können Sie – wie bisher – Medien

  • ausleihen
  • verlängern
  • vormerken
  • über Fernleihe bestellen

Ihre Vorteile mit der UniCard:

Ausleihe von Medien an den Selbstverbuchern ohne Passwort
Nutzung der Karte als elektronische Geldbörse für bargeldloses Bezahlen

  • der Druck-, Kopier- und Scan-Dienste der Universität
  • in Cafeterien und Mensa des Studierendenwerks

Umfrage „Lern- und Arbeitsort Bibliothek“

Online-Umfrage vom 18.4. bis 9.5.2016

Immer mehr Studierende nutzen die Bibliothek zum Lernen und Arbeiten – allein oder in der Gruppe mit Kommilitoninnen und Kommilitonen.

Die Universitätsbibliothek möchte ihre räumlichen Angebote stetig verbessern. Dabei können Sie helfen, indem Sie an unserer Umfrage zum Schwerpunkt „Lern- und Arbeitsort Bibliothek“ teilnehmen. Wir möchten von Ihnen gerne wissen, zu welchem Zweck Sie die Bibliothek besuchen und welche Bereiche Sie in der Bibliothek bevorzugt zum Lernen und Arbeiten nutzen.

Die Umfrage mit der Online-Software UniPark erfolgt anonym und Sie werden nicht länger als 10 Minuten dafür benötigen.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Hier geht es zur Online-Umfrage

Ihre Universitätsbibliothek

Lern- und Arbeitsort Bibliothek

 

Leseempfehlungen für die Lesenacht 2016 gesucht

Lesen Sie gerne und haben Sie Lust, andere mit Ihrer Begeisterung für’s Lesen anzustecken? Gibt es ein Buch, das Sie so beeindruckt hat, dass Sie es gerne einem größeren Kreis von Leseinteressierten vorstellen möchten? Dann machen Sie mit und bewerben Sie sich für die Lesenacht 2016 in der Universitätsbibliothek!

Die nächste Lesenacht in der Universitätsbibliothek Bielefeld findet am 17. November 2016 von 19:00 bis 22:00 Uhr statt.

LeseempfehlungenGestalten Sie die Lesenacht aktiv mit, indem Sie am 17. November Ausschnitte aus einem von Ihnen vorgeschlagenen Buch in einer etwa 30-minütigen Lesung selbst vorlesen!

Ihrer Phantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt! Fachwissenschaftliches und Unterhaltsames, Kritisches und Amüsantes, Spannendes und Nachdenkliches, Biographisches, Kriminalistisches, Sachliches, Philosophisches und Poetisches: wir freuen uns auf Ihre Anregungen.

Mitmachen können alle Lehrenden und Studierenden der Universität Bielefeld, alle Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und die Beschäftigten der Universität.

Bitte geben Sie Ihre Leseempfehlung mit einer kurzen Erläuterung bis zum 30. Mai 2016 in das nachfolgende Eingabeformular ein: Worum geht es in dem Buch? Was ist das Spannende, das Besondere daran? Welche Bedeutung hat dieses Buch für Sie? Was schätzen Sie ganz besonders an der Autorin/ an dem Autor?

Unser Lesenacht-Team nimmt dann Kontakt mit Ihnen auf.

Eingabeformular für Ihre Leseempfehlung 2016

Die Lesenacht ist eine gemeinsame Veranstaltung der Universitätsbibliothek Bielefeld und des Zentrums für Ästhetik der Universität Bielefeld.

Impressionen von der Lesenacht 2015

Infos/ Kontakt: Universitätsbibliothek, Lesenacht-Team, E-Mail: lesenacht.ub@uni-bielefeld.de

Neues E-Learning-System Lernraum/LernraumPlus: Ablösung von Stud.IP nach dem Sommersemester 2016

Ab dem Sommersemester 2016 steht mit der Kombination aus Lernraum und LernraumPlus eine neue Lernplattform zur Verfügung, die im Rahmen der Gesamtinitiative Digitaler Campus: BIS 3.0 entwickelt worden ist.
Die seit dem Wintersemester 2006/07 von der Universitätsbibliothek betriebene Lernplattform Stud.IP wird damit nicht mehr weitergeführt und steht im kommenden Sommersemester letztmalig zur Verfügung: mit Abschluss des Sommersemesters endet der Produktivbetrieb – danach werden in Stud.IP nur noch lesende Zugriffe möglich sein. Über die Neuerungen wurde bereits am 05.01.2016 mit einer Rundmail an alle Lehrenden informiert:

Rundmail an alle Lehrenden vom 05.01.2016

Wenn Sie bisher Stud.IP als Lehrender genutzt haben, bedeutet dies, dass Sie im Sommersemester 2016 die Wahl haben, ob Sie noch einmal Stud.IP benutzen oder bereits den Wechsel zu den Lernräumen vollziehen. Im Wintersemester 2016/17 müssen Sie dann auf die Nachfolgesysteme Lernraum/LernraumPlus wechseln.

Hier noch einmal die wichtigsten Eckpunkte der Veränderungen in einer Kurz-Übersicht:

Sommersemester 2016: Parallelbetrieb von Lernraum/LernraumPlus und von Stud.IP
mit Abschluss des Sommersemester 2016: Ende des Produktivbetriebs von Stud.IP (es sind im WiSe 16/17 nur noch lesende Zugriffe möglich)
ab Wintersemester 2016/2017: nur noch Betrieb von Lernraum/LernraumPlus

Nähere Informationen rund um die Nutzung der neuen Systeme Lernraum/LernraumPlus und die Stud.IP-Ablösung finden Sie auf den Seiten des Zentrums für Studium, Lehre und Karriere zu Lernplattformen:

Neue Lernplattformen

Dort finden Sie auch eine nützliche FAQ zu den Veränderungen:

FAQ zu den neuen Systemen und zur Stud.IP-Ablösung

Sicherung und Weiterverwendung von Inhalten aus Stud.IP:

Stud.IP-Veranstaltungen können leider nicht komplett oder automatisiert in die Lernräume oder LernräumePlus übertragen werden, da die Systeme keine gemeinsamen E-Learning-Standards unterstützen. Es wird daher keine Migration von Stud.IP-Inhalten in die neuen Systeme geben. Es bestehen jedoch eine Reihe von Archivierungsoptionen für die einzelnen Inhaltselemente von Stud.IP-Veranstaltungen. Sie können diese nutzen, um diese Elemente zu sichern. Über die Möglichkeiten für die einzelnen Inhaltselemente informiert die folgende Archivierungs-Anleitung:

Stud.IP-Archivierungsanleitung für Lehrende (PDF)

Scan-Service für digitale Semesterapparate – Änderungen zum Sommersemester 2016

Die Universitätsbibliothek bietet den Lehrenden der Universität zusätzlich zu den „klassischen“ Semesterapparaten in den Fachbibliotheken auch einen Scan-Service für digitale Semesterapparate an.

Der Vorteil: Digitale Semesterapparate ermöglichen es den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Lehrveranstaltungen, die eingestellten Materialen jederzeit online zu nutzen.

Scan-Service für digitale Semesterapparate

Scan-Service für digitale Semesterapparate

Die Dokumente (z.B. Auszüge aus Büchern oder Zeitschriftenaufsätze) werden von der Bibliothek im Rahmen des geltenden Urheberrechts digitalisiert und den Lehrenden für die Verwendung in einem Lernmanagementsystem zur Verfügung gestellt. Es muss gewährleistet sein, dass nur die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der entsprechenden Lehrveranstaltung Zugang zu den Dokumenten erhalten.

Das ist neu ab dem Sommersemester 2016:

  • Die Bibliothek scannt die gewünschten Dokumente und stellt die PDF-Dateien auf einem Web-Server zur Abholung für die Lehrenden bereit.
  • Die Lehrenden erhalten E-Mails mit den Links zu den gescannten Dokumenten, um diese dann selbst in ein Lernmanagementsystem ihrer Wahl einzustellen (insbesondere in BIS-Lernräume, im SoSe 2016 letztmalig auch in Stud.IP).
  • Das bisher praktizierte Verfahren, dass die Bibliothek die gescannten Dokumente direkt in Stud.IP einstellt, entfällt.

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Webseite „Scan-Service für Digitale Semesterapparate“.

 

Frankreich vor der Tür – der Bibliobus des Institut français aus Düsseldorf

logo_institutfrancaisdueEinmal im Monat kommt der „Bibliobus Multimedia“ des Institut français aus Düsseldorf nach Bielefeld, um vor der Stadtbibliothek und an der Universität einen Stopp einzulegen und seine Türen zu öffnen. Der Inhalt: über 6000 Bücher, CDs, DVDs und Hörbücher in französischer Sprache. Eine rollende Bibliothek mit aktueller Literatur, Filmen und Musik. Die Ausleihe der Medien ist für Bielefelder Bürgerinnen und Bürger kostenlos. Bei Interesse einfach vorbeischauen!

Das Institut français ist eine staatliche Institution zur Förderung der französischen Sprache und Kultur mit über 140 außerhalb Frankreichs befindlichen Einrichtungen, ähnlich den deutschen Goethe-Instituten. Das Düsseldorfer Institut français bringt mit dem 2014 neu entworfenen und gebauten Bibliobus französische Kultur und Lebensart in viele Städte NRWs – so auch zu uns.

Alle Infos zum Bibliobus + Fahrplan

Das Institut français Düsseldorf

Förderverein WiWi spendet 7.000 Euro an die Fachbibliothek Wirtschaftswissenschaften

Mitglieder des Fördervereins WiWi bei der Scheckübergabe durch den Vorsitzenden des Fördervereins, Marc Tenbrock-Ingenhorst (links im Bild), an Dr. Johanna Vompras (3. von rechts), Fachreferentin für Wirtschaftswissenschaften

Mitglieder des Fördervereins WiWi bei der Scheckübergabe durch den Vorsitzenden des Fördervereins, Marc Tenbrock-Ingenhorst (links im Bild), an Dr. Johanna Vompras (3. von rechts), Fachreferentin für Wirtschaftswissenschaften

Auch in diesem Jahr profitiert die Fachbibliothek Wirtschaftswissenschaften wieder in besonderer Weise von einer Spende des Fördervereins WiWi der Universität Bielefeld. In regelmäßigen Abständen spendet der Förderverein der Fachschaft der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der Universität Bielefeld e.V. vierstellige Summen an die Universitätsbibliothek, um die Literaturversorgung der Studierenden im Bereich Wirtschaftswissenschaften zu verbessern. In diesem Jahr konnte der Förderverein 7.000 Euro an die Bibliothek überweisen.

„Von dem gespendeten Geld sollen schwerpunktmäßig Lehrbücher für die Wirtschaftswissenschaften gekauft werden“, sagt Dr. Johanna Vompras, Fachreferentin für Wirtschaftswissenschaften der Universitätsbibliothek Bielefeld. „Aktuelle Lehrbücher kommen ganz besonders den Studierenden zugute und hier besteht in den Wirtschaftswissenschaften einfach ein großer Bedarf.“